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Aufbruch bei Utopia
Seit kurzem ist Aufbruch bei Utopia.de vertreten. In
verschiedenen Foren könnt Ihr Eure Gedanken einbringen und mit Leuten innerhalb
und außerhalb des Aufbruchs kommunizieren. Es ist ganz einfach; macht mit, bringt Euch ein. Die Foren
findet Ihr HIER .
"Junger Aufbruch" im Aufbruch
Unter dem Motto „U 25" hatte das „Aufbruch"-Netzwerk Jugendliche zwischen 18 und 25 Jahren zu
einer Werkstatt am 5.-7. März nach Niederkaufungen (bei Kassel) eingeladen.
(Das Seminarhaus der dortigen Kommune erwies sich als sehr passendes Quartier.)
Wir wollten von ihnen beraten werden, wie wir unser Thema einer zukunftsfähigen
Lebensweise an die Altersgruppe der „Jungen Erwachsenen" herantragen können,
die wir bisher fast gar nicht erreicht haben. Schon das Echo auf unsere
Einladung, die gezielt an etwa 30 Adressen von jungen Leuten und einigen
Organisationen ging, war sehr ermutigend. Fünfzehn, die von der Idee begeistert
waren, meldeten sich an, darunter eine Vertreterin unserer österreichischen
Schwesterorganisation S.O.L., ein Vorstandsmitglied der Naturschutzjugend und
ein Aktiver der Evangelischen Studierenden-Gemeinden.
Wir haben
intensiv gearbeitet. Nach der Kennenlernphase am Freitag Abend ging es am
Samstag durch ein ausführliches Brainstorming in drei Arbeitsgruppen. Eine
Internet-AG beschloss, das Forum zu nutzen, das unser „Aufbruch"-Netzwerk
mittlerweile bei www.utopia.de eingerichtet hat, und im Übrigen bei StudiVZ,
Facebook u.a. Social Communities des Internets nur dorthin zu verweisen. Eine
weitere AG er arbeitete ein Gerüst für ein Flugblatt, das speziell diese
Altersgruppe ansprechen kann. Eine dritte Untergruppe sammelte Ideen für
örtliche oder überörtliche Aktivitäten wie z.B. Motto-Parties oder
Fahrrad-Rallyes. Bei den Berichten der AGs ergab sich der einhellige Wunsch,
nicht mehr unter „U 25" zu firmieren, sondern als „Junger Aufbruch".
Eine spannende Diskussion ergab sich, als am
Samstagabend
drei Teilnehmende (aus der gleichen Stadt) abreisen wollten und dies
vor allem
damit begründeten, dass wir ihnen nicht radikal genug seien. Die
Unterschiede
in den Auffassungen, wie unsere konsumistische Gesellschaft zu ändern
sei,
waren tatsächlich zu groß für eine gemeinsame Arbeit, so dass wir uns
ohne
Streit trennten. Ein langer Abend mit Singen und Tanzen, eine kleine
Feier in
interreligiöser Spiritualität am Sonntag Vormittag und Verabredungen
für die
Weiterarbeit (u.a. eine weiteres Treffen im Herbst) rundeten diese
Start-Werkstatt
ab. Der „Junge Aufbruch" ist aufgebrochen! Man wird noch von ihm
hören!
Gerhard
Br.
(Foto: bluefeeling_pixelio.de)
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Eine nächste Werkstatt des "Jungen Aufbruch" wird
vom 1. bis 3. Oktober wieder im Seminarhaus der Kommune Niederkaufungen
stattfinden.
Interessenten mögen sich bitte mit Gerhard Breidenstein
in Verbindung setzen unter
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