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SPANNENDE Lektüre!


Vielleicht mal was Positives?

hendl(pp).- Phase I: Es gibt Tage, an denen ist man alltagsfest. Man hält alles aus: die mürrischen, traurigen, überdrüssigen und verkniffenen Gesichter in der U-Bahn, in der Straßenbahn, im Bus und im Büro; die Kollegen, die ihr Lächeln verlegt haben; den Chef, der gerne loben würde; die Kunden, die sich den "König" raushängen lassen. Und nicht zuletzt: Sich selbst mit all den Überreaktionen und Durchhängern, Besserwissereien, düsteren Gedanken und peinlichen Gefühlen.

Phase II: Und es gibt Tage, an denen man diese trübe Alltagssuppe "so richtig satt hat" und keinen Löffel davon mehr runter kriegt. An denen man sich nach freundlichen Augen sehnt wie nach dem Licht am Ende des Tunnels. An denen man jede kleine freundliche Berührung, die Umarmung bei einer eigentlich belanglosen Begrüßung oder ein "Danke" in einer E-Mail wie einen dicken Sonnenstrahl aus dicht bewölktem Himmel genießt. Und an denen man Fünfe auch mal grade sein lässt, sich selbst auf die Schulter klopft und zu sich sagt: Haste gut gemacht; weiter so.

An solchen Tagen sollte man die Meldestelle für Glücksmomente aufsuchen und andere an seinem kleinen, großen Augenblicken teilnehmen lassen. Denn vielleicht geht's denen ja grade nicht so gut. Dann kann man solche Momente teilen. Oder sich selbst einen abholen, wenn man noch in Phase I gefangen ist. 


Heimat Erde: HOME

Mit dreidimensional bewegten Luftaufnahmen von bestechender Klarheit verführt der Fotograf und Regisseur Yann Arthus Bertrand fast eineinhalb Stunden lang seine Zuschauer zu der Musik von Armand Amar. Sie dürfen sich an der überwältigenden Schönheit des Planten berauschen und sollen zugleich Angst und Besorgnis empfinden angesichts der vom Menschen gemachten Bedrohung dieser einmaligen Welt. Bilder, die niemanden unberührt lassen, vom Kind bis zum Erwachsenen, vom Praktiker bis zum Akademiker. Jeder soll es HIER sehen können. Denn es geht um nichts weniger, als um die Rettung der Welt.


Ziege zu verschenken - beispielsweise

Die britische Hilfsorganisation Oxfam hat neuartiges Eine-Welt-Geschenkportal ins Leben gerufen

(pp).- Für unkonventionelles Verhalten ist die britische Hilfs- und Entwicklungsorganisation Oxfam bekannt - und wird deshalb gerne von Promis wie Heike Makatsch, Alanis Morissette, Antonio Banderas, Scarlett Johansson oder den Toten Hosen unterstützt. Nicht politische Interessen stehen nämlich im Vordergrund, sondern das Anliegen der Opfer. Beispiel Deutschland: Als viele Deutsche nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges hungerten, organisierte Oxfam Lebensmittelpakete für den ehemaligen Feind - gegen den erkärten Willen der britischen Regierung. Inzwischen engagiert sich Oxfam weltweit. Mit der Aktion „presents unwrapped", auf Deutsch „Unverpackt - einZiegartige Geschenke", vermittelt Oxfam zwischen Hilfsbedürftigen und Geschenkwilligen.

Dabei ist „einZiegartig" nicht umsonst so auffällig geschrieben. Sogar Ziegen kann man schenken. Natürlich werden sie nicht von Deutschland nach Somalia geschickt. Vielmehr setzt die Organisation das Geld dort ein, wo auch der Kauf und die Pflege von Ziegen zum Projekt gehört. Im Preis sind auch Zusatzkosten wie der Transport oder ein Training in Tierhaltung enthalten. Anders als bei anderen Organisationen bedeutet eine verschenkte Ziege keine Patenschaft. Die Ziege ist in vielen Projekten ein wichtiger Bestandteil der Existenzsicherung - aber trotzdem nur ein Symbol. Wenn gerade keine Ziege gebraucht wird, wird das Geld für andere Dinge oder Projekte eingesetzt.

Damit der Spender nicht mit leeren Händen zu Geburtstag, Hochzeit oder Weihnachtsfeier erscheinen muss, erhält er (oder der Beschenkte) eine Karte mit Grüßen und einem lustigen Kühlschrankmagneten. Genauere Informationen zu den einzelnen Geschenkmöglichkeiten erhält man unter https://www.oxfamunverpackt.de/meingeschenk.aspx. Die Spendenmöglichkeiten liegen zwischen 10 Euro (Saatgut und Setzlinge), 44 Euro (ein Monat Trinkwasser für 50 Menschen), 600 Euro (Klassenzimmer komplett mit Tischen, Stühlen, Tafel und Büchern für bis zu 50 Jugendliche) und 1.600 Euro (komplette Ausbildung in Tierhaltung oder Landwirtschaft). Oxfam garantiert, dass mindestens 80 Prozent der Spende beim Projekt landen, der Rest wird zur Deckung der Kosten von OxfamUnverpackt und allgemeinen Verwaltungskosten genutzt.

Bobby Langer

Quelle: Oxfam


100 gute Gründe gegen Atomkraft

Die Seite www.100-gute-gruende.de will eine breite Diskussion über die Gefahren der Atomkraft in der Bevölkerung zu ermöglichen. Insbesondere junge Leute sollen über die Gefahren der Atomkraft und deren Unverträglichkeit mit dem Ausbau der Erneuerbaren Energien informiert werden.


Faszinierend

Nicht „The Matrix", sondern „The Meatrix" heißt ein klasse Comic-Video über die Hintergründe der Fleischmachenschaften. Die Parallele ist kein Zufall. Einfach anschauen...HIER

Atomausstieg kein Problem

Auch beim Höchstverbrauch, meist im kalten und dunklen Dezember, reicht der Strom jetzt und in Zukunft aus. Der Ausstieg aus der Atomkraft ist kein Problem. Das bestätigte sogar das Wirtschaftsministerium am 11. August 2008. MEHR...


Erstes Solarheizkraftwerk Deutschlands

In der Eifel entsteht auf einer Fläche von rund 3.000 Quadratmetern das erste Solarheizkraftwerk Deutschlands als ein ökologisches Modellprojekt. MEHR...


Vorbildliches Schleswig-Holstein

Das nördliche Bundesland deckt inzwischen 40 Prozent des Strombedarfs durch Windenergie. Bis 2020 will es einen sogar einen sanften Energie-Überschuss erwirtschaften. MEHR ...


Bayer und das Bienensterben

„Wenn die Biene von der Erde verschwindet, dann hat der Mensch nur noch 4 Jahre zu leben; keine Bienen mehr, keine Bestäubung mehr, keine Pflanzen mehr, keine Tiere mehr, keine Menschen mehr", warnte Albert Einstein. In den USA ist bereits die Hälfte der 2,5 Millionen Bienenvölker verschwunden; um ca. 70 Prozent dezimierten sich die Bestände. Der Tod kommt nicht von ungefähr. Der Hauptverdächtige ist nach Meinung vieler Wissenschaftler das am weitesten verbreitete Insektizid auf dem Planeten: Imidacloprid, ein Produkt der Firma Bayer mit dem liebenswürdigen Namen „Gaucho. Mehr dazu HIER


Das Energiewunder von Morbach

Die Gemeinde Morbach im Hunsrück hat ein Energiewunder vollbracht. 11.000 überwiegend konservativ orientierte Bürgerinnen und Bürger produzieren weit mehr Strom ökologisch als sie selbst verbrauchen. MEHR...


Nachhaltiger Konsum, leicht gemacht

Das Portal „EcoShopper, die Produktsuchmaschine für öko - bio & fair", ermöglicht produktbezogen und unabhängig den einfachen und schnellen Marktüberblick, Preisvergleich und Einkauf von nachhaltigen Produkten. Einfach HIER mal ausprobieren.


Klimawandel evtl. 30 Jahre weiter als erwartet

Die Nordwestpassage durch die kanadische Arktis ist erstmals komplett eisfrei. Die Eisfläche der Arktis ist gegenüber dem Vorjahr von 4 auf 3 Millionen Quadratkilometer geschrumpft. Das sei eine dramatische Beschleunigung, sagte der dänische Wissenschaftler Leif Toudal Pedersen... MEHR


Erstes arabisches Land fördert Erneuerbare Energien

Als erstes arabisches Land will Marokko die Erneuerbaren Energien gezielt fördern. Ihr Anteil am Gesamtenergieverbrauch soll von derzeit rund zwei Prozent auf zehn Prozent bis 2010 zu steigen. MEHR ...


Der „Schnee und Eis-Report" ...

... des United Nations Environment Programme kommt zum Schluss, dass die schmelzenden Gletscher Asiens geschätzte 40 Prozent der Weltbevölkerung direkt betreffen werden. MEHR ...


Umweltschutz bewegt die Verbraucher

Die Sensibilität für das Thema Umwelt hat zugenommen. 16 Prozent der Deutschen bezeichnen zur Zeit den Umweltschutz als dringendste Aufgabe, die es zu lösen gilt. Letztes Jahr waren es noch fünf Prozent. MEHR ...


Tatorte des Klimawandels

Deutsche Kohlekraftwerke gehören nach wie vor zu den klimaschädlichsten Anlagen in Europa. Eine aktuelle Berechnung des Öko-Instituts im Auftrag des WWF zeigt, dass zehn der 30 schmutzigsten und ineffizientesten Kraftwerke in Deutschland stehen. MEHR ...


Einzigartiges Abkommen zur Rettung der Wälder

15 Jahre nach der Umweltkonferenz von Rio 1992 gelang den Vereinten Nationen erstmals der Durchbruch zu einem internationalen Waldübereinkommen. Damit gibt es erstmals in der Geschichte der internationalen Forstpolitik eine weltweit verpflichtende Definition nachhaltiger Waldbewirtschaftung. MEHR ...


„Klima-Allianz" gegründet

Über 40 Organisationen veröffentlichten am 24. April 2007 einen gemeinsamen Aufruf für eine entschlossenere Klimapolitik. Der Zusammenschluss von Kirchen, Umweltverbänden und Entwicklungsorganisationen ist einmalig. MEHR ...


Mission Sustainability

Tagtäglich verändern Menschen überall auf der Welt ihren Alltag für eine lebenswerte Zukunft. Mission Sustainability zeigt, wohin die Reise geht. Jeder Einzelne kann die uns umgebende Welt im Sinne einer nachhaltigen Entwicklung gestalten. Dazu genügen oft schon kleine Veränderungen in unserem alltäglichen Verhalten, die von vielen getan in der Summe Großes bewirken können. Wer anfängt, zieht bald schon andere mit. MEHR ...


Gen-Kühe

Erstmals hat das Europäische Patentamt in München ein Patent auf genmanipulierte Turbo-Milchkühe erteilt. MEHR ...

Klimaänderung und Golfstrom

Vom Leibniz-Institut für Meereswissenschaften kommen erleichternde Nachrichten: Es gibt keine Anzeichen für Abschwächungstendenzen des Golfstroms. MEHR ...


So dürfen wir nicht weiter wirtschaften!

Die dramatischen Appelle zur Lage des Weltklimas Ende Februar 2007 waren kaum verklungen, da machten sich die professionellen Weltwirtschaftswurstler wieder daran, alte Wirtschaftsaxiome - "Nur mehr ist besser!", "Steigerung des Bruttosozialprodukts!", "Globalisierung ist die Lösung!" - in alte Därme zu füllen. Anders die österreichische Schwester-Initiative des Aufbruch SOL - Menschen für Solidarität, Ökologie, Lebensstil. Der Rundbrief vom März 2007 zeigt, in welchem Dreck der Karren zur Zeit steckt und wie wir ihn vielleicht wieder flott kriegen können. HIER als pdf zum Herunterladen (0,9 MB). Im Internet öffnen lässt sich die Datei HIER öffnen.


Die CO2-Lüge der Atomindustrie

Pro Kilowattstunde Atomstrom entstehen 28 bis 159 Gramm CO2, der Durchschnitt liegt bei 60 Gramm CO2. Die angeblich so positive CO2-Bilanz von Atomstrom verschweigt die energieintensive Bereitstellungskette. MEHR ...


Landwirtschaft könnte kompletten Strombedarf decken

Mit Energie aus Biomasse könnte die deutsche Landwirtschaft den gesamten Strombedarf unseres Landes decken. In Deutschland werden 18 Millionen Hektar landwirtschaftlich genutzt. Demnach könnten theoretisch 180 Gigawatt Strom aus Biomasse produziert werden, nicht zu reden von der Fernwärme. Zum Vergleich: Die gesamte gegenwärtig in Deutschland installierte Kraftwerksleistung (Kohle, Atom, Gas, Öl, Wasser, Wind, Sonne) beträgt nur 125 Gigawatt. MEHR ...


Solaranlagen-Boom

Auf Deutschlands Dächern sind jetzt über neun Millionen Quadratmeter Solarwärmeanlagen installiert - und sparen 450 Millionen Liter Öl pro Jahr. MEHR...


Bio ist auf dem Vormarsch

Bereits im letzten Jahr haben 90 Prozent aller Haushalte in Deutschland mindestens einmal ein Bio-Produkt gekauft. Und die Anzahl der Einkaufsakte sowie die Ausgaben für Bio steigen weiter. MEHR ...


Zuspruch für Ökostrom wächst weiter

Immer mehr Bundesbürger und Gewerbebetriebe beziehen ihren Strom von Anbietern, die auf die erneuerbaren Energien Sonne, Wind, Wasser und Biomasse setzen. MEHR ...


Energieverbrauch privater Haushalte weiter gestiegen

Private Haushalte gehen noch immer zu verschwenderisch mit Energie und Fläche um. Von 1995 bis 2005 ist der Energieverbrauch deutscher Haushalte für Wohnen um 3,5 Prozent gestiegen. Neben zunehmenden Wohnflächen ist ein weiterer Grund hierfür die wachsende Ausstattung der Haushalte mit Elektrogeräten. Auch beim erhöhten Flächenverbrauch ist keine Trendwende in Sicht: In den vergangenen zehn Jahren wuchs die Wohnfläche für private Haushalte um etwa 13 Prozent. MEHR ...


Gletscher schmelzen immer schneller

Leider gibt es an der Klimafront keine Entwarnung. Die neuesten Forschungsdaten, ausgewertet von Greenpeace, ergeben, dass die globale Erwärmung in immer kürzerer Zeit zu immer dramatischeren Folgen führt. MEHR ...


Sonnenenergie für 2 Mrd. Menschen

Innerhalb von 20 Jahren können bis zu zwei Milliarden Menschen weltweit mit Strom aus Sonnenenergie versorgt werden. Dafür könnten in Deutschland mehr als 80.000 neue Arbeitsplätze entstehen. MEHR...


SOLON AG eröffnet größtes Solarkraftwerk der Welt

Der Solarpark Gut Erlasee hat eine Gesamtleistung von 12 Megawatt und produziert pro Jahr etwa 14.000 Megawattstunden Strom aus Sonnenkraft. Somit kann der jährliche Strombedarf einer Kleinstadt mit 9.000 Einwohnern gedeckt werden. MEHR...


Kohlendioxid verdreht Pflanzenuhren

Die steigende Werte des Gases in der Atmosphäre bedrohen möglicherweise die gesamte Nahrungskette. MEHR...


Kein Geld mehr für Ökoheizungen

Wegen eines Booms bei Ökoheizungen hat die Bundesregierung ihr Förderprogramm für Solarkollektoren und Biomasse-Systeme gestoppt. MEHR...

Wasserkraft kann in Deutschland zwei Atomkraftwerke ersetzen

Nach der beinahe-Atomkatastrophe in Schweden taucht wieder die Frage auf: Wie lässt sich Strom ohne Kernkraft gewinnen? Zum Beispiel mit Wasserenergie. MEHR...